Kommunalwald
Waldbewirtschaftung für Kommunen durch die Interforst GmbH
Mit der Gemeinde Großheubach und dem Markt Mönchberg haben zwei Kommunen im Landkreis Miltenberg die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes in die Hand der Interforst GmbH gegeben - mit Erfolg, wie die folgenden Pressemeldungen zum Thema Revierbetreuung zeigen:
Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen der Interforst GmbH
Neue Beförsterung für Mönchsbergs Spessartwälder (28.10.2011, 20:19)
Nach der unterfränkischen Kommune Großheubach, hat nun auch die Spessartgemeinde Mönchberg einen Vertrag für die Rundum-Waldversorgung ihrer 1220 Hektar Forstflächen mit dem Forstdienstleister Hess in Kirchzell unterzeichnet. Im Interview mit Engelbert Kötter erläutert der 1. Bürgermeister der Marktgemeinde, Thomas Zöller, Beweggründe und Perspektiven rund um die Entscheidung des Gemeinderates zugunsten der Teil-Privatisierung.
Interforst GmbH informiert Bürgermeister und Gemeinderat im Mönchberger Kommunalwald (08.10.2011, 20:40)
Bürgermeister Thomas Zöller, der Gemeinderat und einige Bürger des Marktes Mönchberg informierten sich beim Waldtag am Samstag, 08.10.2011 über die neue Beförsterung (Kommunalwaldbewirtschaftung) durch die Fa. Interforst. Mathias Geisler, Dipl. Forstwirt und Abteilungsleiter Forstservice, Revierbetreuung bei der Interforst GmbH, zeigte im Laufe von vier verschiedenen Waldbildern einen Ausschnitt aus seiner Tätigkeit.
Gute Nachrichten aus dem Mönchberger Forst (29.09.2011, 21:05)
Bürgermeister Thomas Zöller vom Markt Mönchberg zieht eine positive Bilanz nach dem Übergang der Betriebsleitung und Beförsterung des Gemeindewaldes auf unsere Interforst GmbH. Hier der Bericht aus dem Amts- und Mitteilungsblatt des Marktes Mönchberg - Rubrik "... und das wäre mir noch wichtig".
Revierbetreuung in Großheubach - Startschwierigkeiten sind überwunden (19.06.2011, 19:01)
Waldbegang: In Großheubach soll gesunder Mischwald noch intensiver zur Wertschaffung und -erhaltung beitragen. Zufriedenstellend hat sich der Waldbau im gemeindeeigenen Wald entwickelt. Seit sechs Jahren sind alle forstlichen Aufgaben der Kirchzeller Firma Hess Forstbetriebe übertragen.
Neue Wege für den Wald (16.12.2009, 00:00)
Pro Forst – Baustein im Gesamtkonzept der zukünftigen Waldpflege. Kosten senken durch clevere Konzepte: Dass zukunftsweisende neue Modelle sich durchaus bewähren, zeigt das Beispiel des Großheubacher Gemeindewaldes. „Es kann nicht örtliche Aufgabe sein, einen Wald zu bewirtschaften, nur weil man einen besitzt“, hatte sich der Großheubacher Bürgermeister 2005 gesagt.
Oberstes Gebot ist die Pflege (28.05.2009, 00:00)
Großheubacher Gemeinderat verschafft sich Überblick über den eigenen Wald.
Grossheubach Bei einer Waldbegehung hat sich der Großheubacher Gemeinderat am Samstag einen Überblick über das Geschehen im eigenen Wald verschafft. Für die Hess-Forstbetriebe aus Kirchzell erläuterten Firmeninhaber Karlheinz Hess und Mathias Geisler die Pflegemaßnahmen.
Großheubachs Wälder wecken weithin Interesse (26.05.2009, 00:00)
Die Gemeinde Großheubach hat mit der neuartigen Form ihrer Waldbewirtschaftung zusammen mit der Initiative Pro Forst sowohl in der Region als auch national und international Aufmerksamkeit erregt.
Buddeln, Pflanzen und Gießen (14.05.2009, 00:00)
Pro Forst: Großheubacher Schulkinder und Auszubildende leisten mit viel Freude Beitrag zu einer intakten Natur.
Kreis Miltenberg "Ganz schön hartnäckig solche Wurzeln!" Die Kinder der dritten Jahrgangsstufe der Großheubacher Grundschule haben am Samstag fleißig Löcher gegraben. Damit haben sie die Initiative "Pro Forst" unterstützt, die am Kloster Engelberg in Großheubach neue Bäume gepflanzt hat.
Großheubacher Schüler greifen zum Spaten (23.04.2009, 00:00)
Zu einer spektakulären Schulveranstaltung starten 25 Schüler und Schülerinnen der Volksschule Großheubach am Samstag, dem 25. April auf ihren Engelberg. Sie wurden von der Aktion Pro Forst dazu eingeladen, das neue Waldrand-Schaugelände an der westlichen Klostermauer mit Wildgehölzen zu bepflanzen. Ziel von Pro Forst ist es, Bürgerbewusstsein dahin gehend zu wecken, dass aus der Haltung „der Wald“ das Gefühl „unser Wald“ wird.
Hoher Besuch im Großheubacher Wald (28.06.2008, 00:00)
Großheubach. Hoher Besuch im Großheubacher Wald, der Präsident des Deutschen Forstvereins e.V., Dr. Anton Hammer holte sich Informationen über das in Deutschland einmalige Pachtmodell zwischen der Marktgemeinde und der Kirchzeller Forstbetriebe Hess GmbH.
Hoher Besuch auf dem Engelberg (24.06.2008, 00:00)
Großheubacher Wald weckt bundesweit InteresseSeit drei Jahren bewirtschaftet die Gemeinde Großheubach als erste in Unterfranken ihren Wald nicht mehr in Eigenregie, sondern hat ihn an einen privaten Bewirtschafter, die Firma Hess Forst aus Kirchzell verpachtet.
Dieses "Großheubacher Modell" hat das Interesse des Deutschen Forstvereins geweckt. Jener berufsständischen Vereinigung der deutschen Forstleute, die sich für die Optimierung der Waldwirtschaft einsetzt.
Gemeinderat Großheubach inspiziert Pflegearbeiten (03.06.2008, 00:00)
Großheubach. Der Zustand des Gemeindewaldes war am Freitag Gegenstand einer Waldbegehung. Gemeinderat, hier vor allem die neugewählten Gemeinderatsmitglieder, Vertreter der Jagdgenossenschaft und Revierinhaber Helmut Fiedler informierten sich über den Zustand des Waldes am Engelberg und am Busigberg. Dabei fanden diesmal nicht die Einschlagsmaßnahmen sondern vor allem die Pflegearbeiten im Wald reges Interesse.
Waldbegehung im Großheubacher Gemeindewald (18.07.2007, 00:00)
Großheubach. Eingehend informierten sich Gemeinderäte, Vertreter der Jagdgenossenschaft und die Jagdpächter über die Zustände im Großheubacher Gemeindewald. Dieser wird in einem bundesweit einzigartigen Modell von der Kirchzeller Firma Hess forstlich betreut.
In den Wald muss mehr Licht kommen (03.07.2006, 00:00)
Großheubach. Bürgermeister Günther Oettinger, Gemeinderäte, Jagdgenossenschaft, die Jagdpächter Karl-Peter Kothe und Helmut Fiedler sowie einige Bürger haben sich am Samstag an Hand von Themenschwerpunkten ein Bild vom allgemeinen Zustand des Gemeindewaldes gemacht und die aktuelle Wald-Wild-Situation erörtert. Angeführt wurde der Trupp von Karlheinz Hess, dessen Firma die Waldbewirtschaftung in Großheubach angepachtet hat. Sein Mitarbeiter Mathias Geisler gab Einblick in die Arbeiten und die Zielsetzung. Dabei machte der angehende Diplom-Ingenieur der Forstwirtschaft, der kurz vor dem Abschluss seines Studiums steht, deutlich, dass bei dem in Deutschland einmaligen Pilotprojekt neben der Bewirtschaftung die Pflege steht.
Pächter stellt Großheubacher Räten Waldbaukonzept vor (11.07.2005, 00:00)
Großheubach. Als bundesweiten Präzedenzfall bezeichnet Karl Heinz Hess sein Modell zu Waldbau und Waldpflege im Gemeindewald des Marktes. Seine Firma, so Hess bei einer Begehung vor Bürgermeister Günther Oettinger und Vertretern des Gemeinderates, der Jagdgenossenschaft wie auch der Jagdpächter Helmut Fiedler und Karl-Peter Kothe, habe ausschließlich die Pflege des Waldes als Zielsetzung.
Eine völlig neue Form der Waldbewirtschaftung (01.07.2005, 00:00)
Mit der Gemeindewald-Verpachtung an einen privaten Forstbetrieb ist in Großheubach ein bayernweites Modellprojekt angelaufen
Großheubach (Kreis Miltenberg). Ein bayernweit bisher einzigartiges Projekt ist in Großheubach angelaufen: Seit kurzem hat dort der Kirchzeller Forstbetrieb Karlheinz Hess die Forstbetreuung übernommen. Ausschlaggebend für diesen Schritt war für die Gemeinde letztlich die Erhöhung des Entgelts für die Betriebsleitung und -ausführung durch das Staatliche Forstamt Miltenberg.
Gemeinde Großheubach sichert die Nachhaltigkeit der Beforstung ihres Kommunalwaldes (27.06.2005, 00:00)
Der Wald ist eine unserer wichtigsten Naturressourcen: Seine Bedeutung für Luftreinhaltung und Klima, für Wasserversorgung und Bodenpflege, für Biotopvernetzung und Artenschutz werden immer komplexer verstanden. Die Bedeutung des Waldes für das örtliche Landschaftsbild und damit die kommunale Identität sowie den regionalen Wirtschaftsfaktor Tourismus, sind unbestritten.
Was bedeutet eigentlich "private" Forstverwaltung? (30.05.2005, 00:00)
In Deutschland zeichnet sich langsam aber Stetig ein Wandel ab.Man betrachte nur die großen Forstreformen in vielen verschiedenen Bundesländern. Der Wald wird vom Staat "out-gesourced". Die Bewirtschaftung und alles was dazu gehört wird mehr und mehr Privatleuten überlassen. Doch was bedeutet das für den Einzelnen?








